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Freie Trauung

Zwei Menschen haben sich entschieden zu heiraten. Sie wollen ihren weiteren Lebensweg gemeinsam gehen.
Das ist schön so und das ist auch der Anlass für eine große Feier und Party mit der Familie und allen Freunden.

In allen Kulturen auf der ganzen Welt werden diese Eckpunkte des Lebens groß gefeiert:

  • Geburt eines Kindes,
  • das Erwachsenwerden
  • und natürlich auch die Hochzeit.

Solche Feiern sind mehr als eine Party,
die Eckpunkte des Lebens verlangen nach deutenden Worten und zeichenhaften Handlungen: nach einem Ritual.

Der Trau-Akt auf dem Standesamt ist vielen Brautpaaren zu wenig.
Die Zimmer auf den Standesämtern sind ja auch viel zu klein, es kann gar nicht die ganze Familie mit allen Freunden daran teilnehmen. Das Austrinken von Sekt vor dem Rathaus ersetzt auch kein (be)rauschendes Fest.

Die Hochzeit verlangt nach "mehr".

Wer die Voraussetzungen erfüllt, geht also anschließend noch in die Kirche, um dort "vor Gott und den Menschen" den Ehe-Bund zu bekräftigen.

Alle anderen müssen ihre Feier selbst gestalten. Sie brauchen jemanden, der die deutenden Worte sagt: "Seht alle her, nehmt alle zur Kenntnis: Die beiden sind jetzt ein Paar."
Sie brauchen ein Ritual:

  • den Ringwechsel,
  • eine Kerze anzünden,
  • ein Gebet,
  • was auch immer...
Sie brauchen eine "freie Trauung".

Eine freie Trauung ist eine Hochzeit die nur nach ihren Wünschen und Vorstellung gestaltet ist. Sie ist frei, in der Wahl des Ortes, der Uhrzeit und der Gestaltung.

Mit meiner Erfahrung als Seelsorger und Theologe, mit meiner Berufserfahrung als Pastor im Umgang mit Ritualen, kann ich ihnen helfen, mit Ihnen gemeinsam, diesen Teil ihrer Hochzeitsfeier zu gestalten.

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